Blog · 8. August 2026
Wasserschaden am Parkett: Retten oder erneuern?
Parkett und Holzböden sind schön – aber empfindlich gegenüber Wasser. Nach einem Wasserschaden entscheidet schnelles Handeln darüber, ob der Boden gerettet werden kann oder erneuert werden muss.
Wie Holz auf Wasser reagiert
Holz nimmt Feuchtigkeit auf und quillt. Dielen wölben sich, Fugen heben sich, bei Parkett lösen sich manchmal die Verklebungen. Je länger das Wasser einwirkt, desto größer der Schaden.
Sofort handeln
- Stehendes Wasser sofort aufnehmen
- Teppiche und Möbel vom Boden entfernen
- Für Luftzirkulation sorgen
- Schnell eine Feuchtemessung veranlassen
Retten oder erneuern?
Massives Parkett lässt sich manchmal durch schonende Trocknung und späteres Abschleifen retten. Fertigparkett und laminierte Böden überstehen einen Wasserschaden dagegen selten. Entscheidend ist auch, ob der Unterboden – Estrich und Dämmung – durchfeuchtet ist.
Der Unterboden ist entscheidend
Selbst wenn der Holzboden gerettet wird: Ist der Untergrund nass, muss er getrocknet werden, bevor neu verlegt wird. Sonst schließt man Feuchtigkeit ein. Wir messen, trocknen und entfernen bei Bedarf nasse Beläge, damit der neue Boden auf trockenem Grund liegt. Mehr bei unserer Wasserschadensanierung.
Passende Leistungen: Leckortung · Bautrocknung & Entfeuchtung · Schimmelbeseitigung · Wiederherstellung & Reparatur
Wir sind für Sie da in: Achim, Bad Zwischenahn, Bassum, Brake (Unterweser), Bremerhaven, Bremervörde, Bruchhausen-Vilsen, Cloppenburg, Cuxhaven, Delmenhorst, Diepholz, Dörverden u. v. m.